Branchen · Kritische Infrastruktur

Anlagen absichern, ohne den Betrieb zu unterbrechen

Betreiber kritischer Infrastruktur müssen ihre Anlagen physisch und technisch härten – bei laufendem Betrieb und über Jahrzehnte Verfügbarkeit. Unser Ansatz: gewerkeübergreifende Integration und Lifecycle aus einer Hand, ein Ansprechpartner statt verteilter Einzelzuständigkeiten.

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Die Ausgangslage

Wachsender Schutzdruck bei null Toleranz für Ausfall

Energieversorger, Flughäfen, Bahn und Telekommunikation stehen unter steigenden regulatorischen und realen Bedrohungsanforderungen – physisch wie technisch. Nachrüstung darf den Betrieb nicht unterbrechen, und verteilte Gewerke-Lose erzeugen Schnittstellen, an denen Verfügbarkeit verloren geht. Unsere Stärke ist die durchgängige Verantwortung: Integration aller Gewerke und Betrieb über die gesamte Anlagenlaufzeit.

Was wir leisten

Von der Leitwarte bis zum Perimeter

  • Kontrollräume & LagezentrenIntegration der Sicherheits- und Steuerungssysteme in eine betriebsbereite Einheit.
  • Anlagen abgesichertZutritt und Perimeterschutz für Umspannwerke, Flughafenanlagen und sicherheitskritische Standorte.
  • Unterbrechungsfreier BetriebRedundante Netze und Stromversorgung halten hochverfügbare Anlagen am Laufen.
  • Steuer- und LeitnetzeRedundante, sichere Datenübertragung für Netze, die nicht ausfallen dürfen.
  • Betrieb über die LaufzeitServiceverträge und laufende Wartung – Verfügbarkeit als Dauerleistung, nicht als Einmalversprechen.

Warum IKT

Gewerkeübergreifende Verantwortung

Wir übernehmen GU-Verantwortung über Elektro-, Daten- und Sicherheitstechnik in einem Vertrag. Keine verteilten Zuständigkeiten, kein Koordinationsaufwand – ein Ansprechpartner für Planung, Integration und Betrieb.

Wir bauen nicht nur – wir betreiben

Laufende Wartungsverträge belegen langfristige Verantwortung über die gesamte Betriebslaufzeit. Für Betreiber kritischer Infrastruktur ist das der entscheidende Unterschied zum reinen Errichter.

Zugang als Vertrauensanker

Wir sind eingespielt auf Projekte mit erhöhten Zugangs- und Sicherheitsanforderungen und bringen den organisatorischen Rahmen für sensible Standorte mit.

Typische Projekte

Womit Betreiber auf uns zukommen

  • Nachrüstung von Zutritts- und Perimeterschutz bei laufendem BetriebWir sichern Umspannwerke, Pump- oder Verteilstationen physisch und technisch nach, ohne die Versorgung zu unterbrechen. Eingriffe erfolgen in abgestimmten Fenstern mit redundanter Absicherung.
  • Integration verteilter Sicherheits- und Steuerungssysteme in eine LeitwarteWir führen Einzelsysteme mehrerer Standorte auf einer betriebsbereiten Bedien- und Meldeebene zusammen – ein Lagebild statt isolierter Insellösungen.
  • Redundante Netz- und Stromversorgung für hochverfügbare AnlagenWir errichten ausfallsichere Daten- und Energieinfrastruktur, ausgelegt auf Redundanz, sodass einzelne Komponenten ausfallen können, ohne den Betrieb zu gefährden.
  • Übernahme von Wartung und Betrieb über die AnlagenlaufzeitWir übernehmen bestehende sicherheitstechnische Anlagen in einen dokumentierten Betrieb mit definierten Reaktionszeiten – auch wenn ein anderer sie errichtet hat.
Aus der Praxis

Einbruchmeldeanlage für ein KRITIS-Technikgebäude

Für ein zentrales Technikgebäude im KRITIS-Umfeld (Verkehr/Bahn) haben wir eine Einbruchmeldeanlage aufgebaut und in die vorhandene Netzinfrastruktur eingebunden – Sicherheitstechnik und Datenanbindung aus einer Hand, ein Gewerk weniger, das der Betreiber koordinieren muss.

Weitere Referenzen

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